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ABOUT

Nach Ferropolis fahren, die besten Girls und Dudes im Gepäck, Alltag draußen lassen und mit dem Moment verschmelzen. Sich zwischen imposanten Stahlgiganten zu wummernden Beats von Bühne zu Bühne treiben lassen, von Sonnenuntergangsromantik in ein strahlendes Lichtermeer eintauchen bis die Sonne am Horizont des Gremminer Sees wieder auftaucht, ins kühle Nass springen und dann von vorne starten: das ist das legendäre Melt Festival.
In den letzten 20 Jahren setzte das Melt Standards in der internationalen Festivallandschaft und ließ keine Wünsche offen. Größen, wie Björk, Oasis, Florence + The Machine, The xx, Pet Shop Boys, The Streets, Portishead, Moderat, Kylie Minogue, Tame Impala, Justice, Tyler the Creator, Disclosure, Jamie xx, Flume, Lana Del Rey, Boys Noize, Sven Väth, Nina Kraviz und, und, und versetzen Ferropolis in den Ausnahmezustand. Der wohl beste elektronische heiße Scheiß der Stunde lässt on top jegliche Grenzen verschwimmen, und wer noch mehr will, der feiert einfach das ganze Wochenende auf dem Sleepless Floor durch.

FERROPOLIS

Bevor sich unser Lieblingsabenteuerspielplatz Ferropolis zu dem einmaligen Setting entwickelte, das wir heute mit den fünf gigantischen Baggern, dem Gremminer See, der riesigen Arena und dem idyllischen Forest kennen, schmückten Big Wheel, Mosquito und co. natürlich noch keine riesigen Discokugeln. Statt Besucher aus der ganzen Welt zu empfangen war das Gelände inmitten von Sachsen-Anhalt bis zu seiner Schließung 1991 viel mehr das Zentrum der Braunkohleindustrie und damit so ziemlich das Gegenteil von dem bunten Spektakel, das Euch heute beim Melt Festival erwartet. Doch anstatt das Gelände seiner selbst zu überlassen und die wie Dinosaurier anmutenden Industriemaschinen zu verschrotten, entstand eine imposante Kulisse, die Industriegeschichte, Kultur und Natur miteinander verschmelzen lassen und damit kaum besser zum Melt Festival passen könnte.

HIGHLIGHTS

Björk, Oasis, Florence + The Machine, Portishead, Aphex Twin, Atoms For Peace, Alt-J, Massive Attack, Pet Shop Boys, Kylie Minogue, Phoenix, Hurts, The xx, Moderat, Tyler the Creator, Die Antwoord, Kings of Convenience, Tame Impala, Foals, Franz Ferdinand, Two Door Cinema Club, Underworld, Robyn, Lana Del Rey, Bloc Party, Giorgio Moroder, Disclosure, Jónsi, Bonobo, Maximo Park, M83, Scissor Sisters, La Roux, Austra, Chet Faker, Django Django, Travis, Röyksopp, Editors, Kate Nash, The Streets, Gossip, Kelis, Hot Chip, dEUS, Roisin Murphy, Skepta, Mura Masa, Autechre, Dizzee Rascal, Goldie, Jamie xx, 2manydjs, Digitalism, Fatboy Slim, Richie Hawtin, Miss Kittin, Laurent Garnier, Booka Shade, Tortoise, The Notwist, Mø, The Faint, Simian Mobile Disco, Stereo MCs, The Whitest Boy Alive und viele mehr …