Nike + Zalando: Big Air With GOAlle Themen

Melt und Bauhaus, das gehört nicht nur durch die räumliche Nähe zu Dessau und Weimar zusammen wie Pech und Schwefel. Es könnte daher kaum einen besseren Ort geben, wenn Nike + Zalando den Launch des neuen Air Max 270 React im Bauhaus-inspirierten Colorway feiern! Im Rahmen von “Big Air with GO” bringen Nike und Zalando dafür die Arbeit der Künstler nach Ferropolis, die im Zuge des Schuh-Designs die Energie des Air Max mit der GO-Technologie von React Foam miteinander haben verschmelzen lassen – genau so wie sie auch in anderen Arbeiten physische und virtuelle Aspekte zusammenbringen, um damit eine ganz neue Dynamik zu erschaffen. Nur für ein Wochenende werden sie dafür eine Welt erschaffen, die inspiriert von der Bauhausbewegung Farbe, Klang und Innovation zusammenbringt. Und Ihr könnt dabei sein!

Erlebt Big Air with GO auf dem Melt Festivalgelände – Tickets gibt‘s hier!

Ali Eslami
Ali Eslami ist Virtual Reality Artist und experimentiert seit mehr als fünf Jahren mit den verschiedensten Aspekten von Virtual Reality. Dabei entwickelt er interaktive Erfahrungen getrieben von der Motivation, mögliche Zukünfte greifbar machen und ins hier und jetzt übersetzen zu können.

Mamali Shafahi
Mamali Shafahi arbeitet als Filmemacher und Videoinstallationskünstler und experimentiert dafür immer wieder mit der Nutzung neuer Technologien – ganz nach seinem Credo, dass Künstler heute eine Art “Super-Geek” sein sollten um nicht mehr nur zu kreieren, sondern eine neue Wissenschaft des Virtuellen verkörpern zu können.

Guillaume Roux
Die Arbeit von Guillaume Roux erstreckt sich über verschiedenste Touchpoints in Grafikdesign, Virtual Reality, 3D, Animation, Videoinstallation, Graffiti oder auch Tattoos. Sein Stil entwickelte sich aus seiner Jugend – irgendwo zwischen Social Media, Videospielen und den Tiefen seiner Heimat, in dem sich die verdorbene Ästhetik mit den Prinzipien der Kryptologie vermischt.

Shahin Entezami
Shahin Entezami alias Tegh ist Musiker und Sounddesigner. Vor knapp zehn Jahren begann er sich fernab seiner Ursprünge im Hip-Hop mit elektronischer Musik auseinander zu setzen, die sich mittlerweile irgendwo zwischen Ambient, Drone und Experimental bewegt – stellvertretend für die industrielle Atmosphäre und Ästhetik seiner Heimatstadt Teheran.